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Die Firma Sarlin liefert ihren Kunden Pressluft – von gleichmäßigem Netzdruck, in der richtigen Qualität und der jeweils benötigten Menge. Wenn Sarlin die Produktion überwacht und optimiert, spart der Kunde Energie ein.
Sarlin, auf technischen Handel und Dienstleistungen spezialisiert, liefert neben Druckluft aber auch Geräte und Service. Die Angebotspalette umfasst Wartungsverträge, Ersatzteile, Consulting, Reparatur- und Modernisierungsarbeiten sowie Steuerung, Überwachung und Analysen.
„Unsere Geschäftstätigkeit setzt sich zu 70 Prozent aus Geräteverkauf und zu 30 Prozent aus Dienstleistungen zusammen. Freilich ist es schwierig, Geräte und Dienstleistungen genau gegeneinander abzugrenzen, denn sie sind eng miteinander verquickt“, stellt Geschäftsführer Kari Jäminki klar.
Die Dienstleistungen haben in den letzten Jahren beträchtlich an Bedeutung gewonnen, und auch für die Zukunft bestehen da gute Wachstumsperspektiven.
„Beim Absatz von Geräten rechnen wir mit einigen Prozent Zuwachs pro Jahr, bei den Dienstleistungen aber mit ungefähr 20 Prozent. Eine funktionierende Wartungsorganisation ist heute immer öfter die Voraussetzung für erfolgreichen Geräteverkauf.“
Ein Grundgut der Industrie
Die Planung von effizienten, betriebszuverlässigen Druckluftanlagen und die sichere Beherrschung des gesamten Prozesses sind eine Spezialkompetenz von Sarlin. Gemäß dem Leistungskonzept zahlt der Kunde nur für die von ihm verbrauchte Druckluft, vergleichbar mit dem Stromverbrauch.
„Wir liefern dem Kunden Pressluft von gleichmäßigem Netzdruck, in der richtigen Qualität und der jeweils benötigten Menge. Wir überwachen und optimieren die Presslufterzeugung und sorgen für deren Aufrechterhaltung“, beschreibt Jäminki.
Druckluft kann man, so Jäminki, neben Strom, Wasser und Dampf als ein Grundgut der Industrie betrachten. Im Allgemeinen benötigt die fertigende Industrie Druckluft für die Automatisierung.
„In gewissen Einsatzobjekten, wie zum Beispiel in der Lebensmittel-, Pharma- und Chemieindustrie, kann die Druckluftqualität auch Einfluss auf die Güte des Endprodukts haben.“
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