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Schach der Virenflut!
Die Firma F-Secure Oyj läuft mit den Virusautoren der
Welt um die Wette. Das scharfe Tempo zwingt die Virenbekämpfer,
ständig neue Methoden zum Aufspüren und Analysieren
von Viren zu erfinden.
Vor allem die von Profis geschriebenen Schadprogramme werden
immer raffinierter und damit schwerer zu analysieren. Eine
neue Spielart sind sog. Rootkit-Viren: F-Secure war das erste
Unternehmen auf dem Markt, das seine Sicherheitssoftware um
die Fähigkeit zum Erkennen dieses Virentyps erweiterte.
Das Virenlabor des bekannten Lieferanten von Computersicherheitslösungen
hat stets alle Hände voll zu tun. Es arbeitet 24 Stunden
am Tag, 365 Tage im Jahr, um ohne Zeitverlust die von Kunden
in aller Welt eingehenden Virenproben zu analysieren. Täglich
werden rund 40 neue Viren entdeckt. Zum Glück haben nur
die wenigsten das Zeug, zu einer wirklichen Bedrohung zu werden.
Seit vor etwa 20 Jahren die ersten Viren in Umlauf kamen,
ist die Zahl der Computerviren und -würmer auf etwa 150
000 gestiegen. Auch die Zahl der bekannten Handyviren, die
sich in den beiden letzten Jahren in aller Welt ausgebreitet
haben, beträgt bereits über hundert.
Foto: F-Secure reagiert schnell, wenn ein neuer Virus
entdeckt wurde.
Aktualisiert 2006
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