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Der letzte Teilbericht des Intergovernmental Panel on Climat
Change (IPCC) wurde Anfang Mai fertiggestellt. Wie darin ausgeführt
ist, wird die Erwärmung der Erde ziemlich gering bleiben,
vorausgesetzt, alle Länder reduzieren in den nächsten
Jahrzehnten ihre Emissionen kräftig und unverzüglich.
Der globale Ausstoß von Treibhausgasen hat sich von
1970 auf 2004 um 70 Prozent erhöht. Ohne einschränkende
Maßnahmen werden diese Emissionen von der Jahrtausendwende
bis zum Jahr 2030 um weitere 25 bis 90 Prozent zunehmen.
Energiewahl und Energiesparen sind dem Bericht zufolge mit
die wichtigsten Mittel, um dem Klimawandel wirksam zu begegnen.
Außerdem können die Emissionen durch Einlagerung
von Kohlendioxid reduziert werden.
Wie in dem Bericht festgestellt wird, ist der Preis für
den CO2-Ausstoß ein gutes Emissionsregulativ. Bestimmt
wird dieser Preis durch Emissionshandel, Steuern und Abgaben.
Der Preis für die Tonne Kohlendioxid müsste gegenüber
dem jetzigen auf 20 bis 50 Dollar erhöht werden, soll
der Temperaturanstieg bei drei Grad zum Stoppen gebracht werden.
(Quelle: STT)

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