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Den als beste Segelyachten der Welt bewerteten Swan-Booten
sagt man geradezu mythische Eigenschaften nach. Eine davon
ist das gewisse finnische Etwas", ohne das die
Swan keine Swan wäre. Deshalb kann eine Swan auch nur
in Finnland gebaut werden.
Die einzigartigen Sondereigenschaften der Swan werden im
finnischen Pietarsaari schon seit 37 Jahren entwickelt und
ausgefeilt. Gebaut wird dieses Klasseboot von der heute unter
italienischer Führung stehenden Firma Nautor, deren gesamte
Belegschaft - Verkäufer, Konstrukteure, Arbeitsleiter,
Projektleiter und Werftarbeiter - äußerst stolz
auf ihr Werk ist.
Und dieser Stolz wird mit der Fertigung auch auf jede
Swan übertragen. Wir sind bestrebt und auch in der Lage,
dem Mythos einen Inhalt zu geben. Wir bauen Tag für Tag
an unserem eigenen Mythos", bekennt General Affairs Director
Mikael Still.
Hinter den exzellenten Segeleigenschaften der Swan-Boote
steht unübertreffliche Qualität. Nautor verarbeitet
nur die besten verfügbaren Rohstoffe und Komponenten
und verpflichtet ausschließlich führende Bootskonstrukteure.
Die Fluktuation der Nautor-Belegschaft ist äußerst
gering - eine Gewähr für gleichmäßig
hohes Niveau der Arbeitsqualität.
Kein Wunder also, dass Simone Marconcini, zuständig
für die Leitung des Nautor-Betriebs in Pietarsaari, gesagt
hat: Swan-Boote kann man einzig und allein in Finnland
bauen."
Die Qualitätslatte bleibt hoch oben
Der jüngste Bootstyp der Firma, die Swan 45, ist eine
neuartige Nautor-Kreation in vieler Beziehung. Diese in Serienfertigung
in Zusammenarbeit mit Vertragsherstellern zu bauende Neuheit
erscheint sportiver und aggressiver als die früheren
Swan-Modelle. Als Eintyp-Boot gleicht eine Swan 45 (fast)
der anderen, und diese Boote können ohne Handicap ebenbürtig
miteinander wettsegeln. Verglichen an der übrigen Nautor-Produktion
(1 bis 10 Boote des gleichen Modells im Jahr) repräsentiert
die Swan 45 ein Volumenprodukt", das heißt
es werden mehr als 20 Einheiten davon im Jahr gebaut.
Als Produkt wurde die Swan 45 ausgesprochen positiv aufgenommen,
und ihr Leistungsvermögen findet höchstes Lob. Das
Eintyp-Konzept hat die technische Qualitätslatte in neue
Höhen geliftet, und in der Fertigung haben die Toleranzen
noch weiter an Gewicht gewonnen.
Die vernetzte Tätigkeit, so Mikael Still, unterscheidet
sich an sich nicht von der normalen" Arbeitsweise.
Nach wie vor müssen die Terminpläne eingehalten,
müssen Qualitätsprodukte und -komponenten geliefert
werden. Man muss eben nur lernen, die gleichen Dinge zusammen
mit Kooperationspartnern zu tun. Natürlich gewinnt dabei
die Kommunikation an Bedeutung.
Etwa 90 Prozent ihres Umsatzes macht die Firma traditionell
in den USA, den Mittelmeerländern und in Nordeuropa.
Die Marktanteile des Unternehmens stiegen während des
vorigen Konjunkturaufschwungs in den Jahren 1998-2001, und
auch jetzt ist man wieder voller Hoffnung.
Wir haben in neue Modelle, Technologien und Fertigungsverfahren,
in neue Produktionsräume und in unser Personal investiert
und sind fit für den nächsten Wirtschaftsaufschwung",
versichert Mikael Still.


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www.nautorgroup.com
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