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Die Nachrichten über SARS-Epidemie und Vogelgrippe
haben das Interesse an Lifa Air weltweit erhöht. Das
revolutionierende Gerät des Filterherstellers schützt
den Menschen vor Kleinpartikeln, Bakterien und Viren wie auch
vor Nervengiften.
Es handelt sich dabei um das weltweit erste Filtersystem,
das den Menschen schützt. "Man ist gewohnt, Maschinen
und Anlagen zu schützen, aber nun verfügen wir über
eine Lösung, die unmittelbare Wirkung auf die Gesundheit
des Menschen hat", erläutert Vesa Mäkipää,
Geschäftsführer der Lifa Air Oy Ltd.
Das raumspezifische Filter wurde in Zusammenarbeit mit Experten
des Technischen Forschungszentrums von Finnland (VTT) entwickelt.
Das Filter ist revolutionierend, denn es vermag gefährliche
gasförmige Kontaminationen wie auch natürliche Krankheitserreger
abzuscheiden.
Man erwartet sich von diesem Filter der dritten Generation
einen Welterfolg. Die Nachfrage hat sich in letzter Zeit auch
wegen der Furcht vor Terrorangriffen mit Kampfgas, die über
die Klimaanlage vorgetragen werden könnten, erhöht.
"Wir hegen für die Zukunft geradezu märchenhafte
Absatzerwartungen", schwärmt der Firmenchef.
Dort, wo Menschenmassen zusammenkommen
Das kostengünstige und Energie sparende Filter eignet
sich für moderne Klimaanlagen und kann in verschiedensten
Objekten eingesetzt werden. Filter sind in allen Großstädten,
wo die Industrie, die Kraftwerke und der Verkehr schwer unter
Kontrolle zu haltende Emissionen verursachen, erforderlich.
Ginge es nach Mäkipää, so würden Filter
besonders da eingesetzt, wo viele Menschen zusammenkommen:
auf internationalen Flughäfen, in Bahnhöfen, auf
Kreuzfahrtschiffen und in Krankenhäusern, aber auch in
Schulen und Kindertagesstätten. Das raumspezifische Filter
verhindert auch, dass im Zuluftkanal eventuell im Laufe von
Jahrzehnten abgelagerte Verunreinigungen in den Raum gelangen.
"Wir haben Filter und Luftkanal-Desinfiziergeräte
u.a. an ein chinesisches Militärkrankenhaus geliefert,
wo SARS-Patienten lagen. Gegenwärtig laufen Lieferverhandlungen
mit zahlreichen zivilen und militärischen Stellen",
berichtet Vesa Mäkipää.


>>
www.lifa.net
>> Fernmessgerät stellt
Luftverschmutzer bloß - Weniger Auspuffgase (4.8.2004)
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