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Finnland nahm wie schon im Vorjahr im Wettbewerbsfähigkeitsvergleich
des World Economic Forum (WEF) wieder Platz zwei ein. An erster
Stelle lag die Schweiz, Dritter wurde Schweden. Die USA, im
Vorjahr Spitzenreiter, fiel auf Rang sechs zurück.
Laut WEF liegen die Stärken Finnlands u.a. in der Offenheit
und der Effizienz sowohl der öffentlichen Verwaltung
als auch des privaten Sektors. Überlegen ist Finnland
weiter als Anbieter erstklassiger Hochschulausbildung - eine
unerlässliche Voraussetzung für das Land, um sich
selbst schnellen Veränderungen flexibel anpassen zu können.
In Finnland ist der private Sektor auch sehr aufgeschlossen
gegenüber neuen Technologien.
Die niedrigsten Bewertungen erhielt Finnland bei den Kriterien
Märkte und Geschäftskompetenz.
Das WEF analysiert jährlich 125 Länder auf Wirtschaft
und Geschäftsleben, Ausbildung, technologische Fähigkeiten
und Innovationen sowie Institutionen und Infrastruktur. In
dem Vergleich wird ein globaler Wettbewerbsfähigkeits-Index
benutzt, der auch die Unterschiede im Entwicklungsstand der
einbezogenen Länder berücksichtigt. Die Bewertung
gründet sich auf öffentliches Info-Material und
eine unter Managern per Post und Internet durchgeführte
Umfrage.


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www.weforum.org
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