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KCI Konecranes und die zur Simitomo-Gruppe gehörende
japanische Meidensha Corporation haben einen für die
Kranmärkte bedeutsamen Vertrag über die Gründung
eines Gemeinschaftsunternehmens in Japan unterzeichnet.
Der japanische Kran- und Hebezeugmarkt gilt als weltweit
aufnahmefähigster. Allein schon Elektroseilzüge
werden etwa 15 000 Stück pro Jahr abgesetzt. Mit diesem
Vertrag festigt KCI Konecranes seine Stellung nun auch im
Land der aufgehenden Sonne.
Das neue Unternehmen, die Meiden Hoist System Company Ltd,
wird zu 49 Prozent Meidensha und zu 51 Prozent KCI Konecranes
gehören und ihr Kran- und Hebezeuggeschäft, nun
um die Lizenz für die neue CXT-Technologie von KCI Konecranes
erweitert, fortsetzen.
Meidensha hat in Japan seit der Lancierung seines ersten
Meiden-Hebezeugs im Jahr 1937 Pionierarbeit auf dem Gebiete
der Elektrozüge geleistet. Meiden ist dort die älteste
und bekannteste Elektrozug-Marke, KCI Konecranes wiederum
ist Vorreiter in moderner Elektrozug-Technologie, die von
dem japanischen Partner wettbewerbs- und leistungsmäßig
als überragend am dortigen Markt eingeschätzt wird.
Die Meiden Hoist System Company Ltd hält in Japan gegenwärtig
einen Marktanteil von rund 10 Prozent und macht einen Umsatz
von umgerechnet 17 Mio. Euro im Jahr. Die CXT-Technologie
von KCI Konecranes kommt einer Marktstrategie entgegen, nach
der die Eigenschaften der Produkte jeweils den örtlichen
Anforderungen entsprechen müssen.
KCI Konecranes mit Hauptgeschäftsstelle im südfinnischen
Hyvinkää ist auf neuartige Hebezeugkonzepte und
Instandhaltungsservice spezialisiert und weltweit führend
auf diesem Gebiet. Der Konzern beschäftigt in 34 Ländern
insgesamt mehr als 4 400 Mitarbeiter und kam im Jahr 2001
auf einen Umsatz von 756 Mio. Euro.
Die Meidensha Corporation mit Hauptsitz in Tokio fertigt
elektronische Geräte für schweren Einsatz. Sie macht
einen Umsatz von 200 Mrd. Yen und beschäftigt 7 600 Leute.


www.konecranes.com
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