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KCI Konecranes expandiert nach Japan

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4.12.2002
 

 
 

KCI Konecranes und die zur Simitomo-Gruppe gehörende japanische Meidensha Corporation haben einen für die Kranmärkte bedeutsamen Vertrag über die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens in Japan unterzeichnet.

Der japanische Kran- und Hebezeugmarkt gilt als weltweit aufnahmefähigster. Allein schon Elektroseilzüge werden etwa 15 000 Stück pro Jahr abgesetzt. Mit diesem Vertrag festigt KCI Konecranes seine Stellung nun auch im Land der aufgehenden Sonne.

Das neue Unternehmen, die Meiden Hoist System Company Ltd, wird zu 49 Prozent Meidensha und zu 51 Prozent KCI Konecranes gehören und ihr Kran- und Hebezeuggeschäft, nun um die Lizenz für die neue CXT-Technologie von KCI Konecranes erweitert, fortsetzen.

Meidensha hat in Japan seit der Lancierung seines ersten Meiden-Hebezeugs im Jahr 1937 Pionierarbeit auf dem Gebiete der Elektrozüge geleistet. Meiden ist dort die älteste und bekannteste Elektrozug-Marke, KCI Konecranes wiederum ist Vorreiter in moderner Elektrozug-Technologie, die von dem japanischen Partner wettbewerbs- und leistungsmäßig als überragend am dortigen Markt eingeschätzt wird.

Die Meiden Hoist System Company Ltd hält in Japan gegenwärtig einen Marktanteil von rund 10 Prozent und macht einen Umsatz von umgerechnet 17 Mio. Euro im Jahr. Die CXT-Technologie von KCI Konecranes kommt einer Marktstrategie entgegen, nach der die Eigenschaften der Produkte jeweils den örtlichen Anforderungen entsprechen müssen.

KCI Konecranes mit Hauptgeschäftsstelle im südfinnischen Hyvinkää ist auf neuartige Hebezeugkonzepte und Instandhaltungsservice spezialisiert und weltweit führend auf diesem Gebiet. Der Konzern beschäftigt in 34 Ländern insgesamt mehr als 4 400 Mitarbeiter und kam im Jahr 2001 auf einen Umsatz von 756 Mio. Euro.

Die Meidensha Corporation mit Hauptsitz in Tokio fertigt elektronische Geräte für schweren Einsatz. Sie macht einen Umsatz von 200 Mrd. Yen und beschäftigt 7 600 Leute.

 

Sonstige links:

www.konecranes.com

 

 
 


 

 
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