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Zentrum für die Holz- und Papierindustrie
IBM investierte in Finnland

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2.4.2004
 

 
 

Der IT-Riese IBM gründete im Frühjahr 2003 in Finnland eine auf die Belange der Holz- und Papierindustrie zugeschnittene Spezialeinheit. Die Investition in Höhe von über 18 Mio. Euro dient dem Zweck, die Geschäftstätigkeit der internationalen Unternehmen der Branche zu intensivieren und weiterzuentwickeln.

Das in Helsinki angesiedelte europäische Forest and Paper Innovation Centre (FPIC) hat die Aufgabe, für Unternehmen der Holz- und Papierbranche sowohl das konventionelle als auch das E-Business fördernde Technologielösungen zu entwickeln.

Helsinki wurde als Standort gewählt, weil dort auch die größten Holz- und Papierkonzerne der nordischen Länder ihre Hauptgeschäftsstellen haben. In dem Center sind u.a. die zu den führenden Papier- und Kartonherstellern Europas zählenden Unternehmen M-real und UPM-Kymmene vertreten.

In der Praxis fungiert das Innovations-Center als Kompetenzzentrum und eine Art Link zwischen IBM und dessen Kundenunternehmen, das konzentrierte Verbindung zu den weltweit verstreuten Forschungs- und Entwicklungseinheiten des Konzerns bietet. Gestützt auf diese Kombination von Wissen und Verbindungen können E-Businesskonzepte zur Verbesserung des Kundendienstes und der Kosteneffizienz der Unternehmen entwickelt werden.

Geleitet wird das FPIC Helsinki von Thomas Doak-Dunelly, der aus dem entsprechenden IBM-Center in Vancouver, Kanada, nach Finnland übergesiedelt ist.

Sonstige links:

>> www.ibm.com/fi/

 

 
 


 

 
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