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Der IT-Riese IBM gründete im Frühjahr 2003 in
Finnland eine auf die Belange der Holz- und Papierindustrie
zugeschnittene Spezialeinheit. Die Investition in Höhe
von über 18 Mio. Euro dient dem Zweck, die Geschäftstätigkeit
der internationalen Unternehmen der Branche zu intensivieren
und weiterzuentwickeln.
Das in Helsinki angesiedelte europäische Forest and
Paper Innovation Centre (FPIC) hat die Aufgabe, für Unternehmen
der Holz- und Papierbranche sowohl das konventionelle als
auch das E-Business fördernde Technologielösungen
zu entwickeln.
Helsinki wurde als Standort gewählt, weil dort auch
die größten Holz- und Papierkonzerne der nordischen
Länder ihre Hauptgeschäftsstellen haben. In dem
Center sind u.a. die zu den führenden Papier- und Kartonherstellern
Europas zählenden Unternehmen M-real und UPM-Kymmene
vertreten.
In der Praxis fungiert das Innovations-Center als Kompetenzzentrum
und eine Art Link zwischen IBM und dessen Kundenunternehmen,
das konzentrierte Verbindung zu den weltweit verstreuten Forschungs-
und Entwicklungseinheiten des Konzerns bietet. Gestützt
auf diese Kombination von Wissen und Verbindungen können
E-Businesskonzepte zur Verbesserung des Kundendienstes und
der Kosteneffizienz der Unternehmen entwickelt werden.
Geleitet wird das FPIC Helsinki von Thomas Doak-Dunelly,
der aus dem entsprechenden IBM-Center in Vancouver, Kanada,
nach Finnland übergesiedelt ist.


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www.ibm.com/fi/
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