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Die neue, mit festen Katalysatoren arbeitende Alkylierungstechnologie
macht es möglich, die für Gesundheit und Umwelt
riskablen Schwefelsäure- und Fluorwasserstoffsäureprozesse,
in der Ölraffinerie seit langem ein schwieriges Problem,
zu ersetzen. Sie zeichnet sich neben ihrer Umweltverträglichkeit
vor allem durch Sicherheit aus.
Die neue Komponente bildet die Fortsetzung in der Reihe sauberer
Benzinkomponenten von Fortum. Im Oktober 2002 wurde in Edmonton,
Kanada, weltweit die erste auf der von Fortum entwickelten
NExOCTANE -Technologie basierende Isooktan-Anlage in
Betrieb genommen. Isooktan und Alkylat sind Benzinkomponenten,
die sich in ihren Eigenschaften weitgehend gleichen.
Diese Technologie liefert eine der besten Spritkomponenten:
hoch-oktanig, sauber, schwefel- und aromatenfrei. Die einzige
Beschränkung bildet die Verfügbarkeit des Rohstoffs,
der als Nebenprodukt in den FCC-Crackern der Raffinerien anfällt.
Mit der Planung und dem Bau der Pilotanlage wurde im Frühjahr
2001 begonnen; die fertige Anlage wurde im März 2002
in Betrieb genommen. In der Versuchsanlage in den Fortum-Werken
Porvoo werden vor der eventuellen Kommerzialisierung des Produkts
noch einige Monate lang Testläufe durchgeführt.
Mit dem Vorhaben sind in dort rund 20 Operatoren, Techniker
und Ingenieure beschäftigt, die in täglicher Zusammenarbeit
mit amerikanischen und holländischen Partnern stehen.
Die von der finnischen Fortum, der amerikanischen ABB Lummus
Global und der holländischen Akzo Nobel Catalyst gemeinsam
entwickelte, mit festem Katalysator arbeitende Alkyliertechnologie
wurde in der Umwelt-Kategorie eines vom Wall Street Journal
Europe ausgeschriebenen Wettbewerbs ausgezeichnet.


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www.fortum.com
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