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Sauberes, auf sichere Weise erzeugtes Benzin aus Porvoo

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26.3.2003
 

 
 

Die neue, mit festen Katalysatoren arbeitende Alkylierungstechnologie macht es möglich, die für Gesundheit und Umwelt riskablen Schwefelsäure- und Fluorwasserstoffsäureprozesse, in der Ölraffinerie seit langem ein schwieriges Problem, zu ersetzen. Sie zeichnet sich neben ihrer Umweltverträglichkeit vor allem durch Sicherheit aus.

Die neue Komponente bildet die Fortsetzung in der Reihe sauberer Benzinkomponenten von Fortum. Im Oktober 2002 wurde in Edmonton, Kanada, weltweit die erste auf der von Fortum entwickelten NExOCTANE™ -Technologie basierende Isooktan-Anlage in Betrieb genommen. Isooktan und Alkylat sind Benzinkomponenten, die sich in ihren Eigenschaften weitgehend gleichen.

Diese Technologie liefert eine der besten Spritkomponenten: hoch-oktanig, sauber, schwefel- und aromatenfrei. Die einzige Beschränkung bildet die Verfügbarkeit des Rohstoffs, der als Nebenprodukt in den FCC-Crackern der Raffinerien anfällt.

Mit der Planung und dem Bau der Pilotanlage wurde im Frühjahr 2001 begonnen; die fertige Anlage wurde im März 2002 in Betrieb genommen. In der Versuchsanlage in den Fortum-Werken Porvoo werden vor der eventuellen Kommerzialisierung des Produkts noch einige Monate lang Testläufe durchgeführt. Mit dem Vorhaben sind in dort rund 20 Operatoren, Techniker und Ingenieure beschäftigt, die in täglicher Zusammenarbeit mit amerikanischen und holländischen Partnern stehen.

Die von der finnischen Fortum, der amerikanischen ABB Lummus Global und der holländischen Akzo Nobel Catalyst gemeinsam entwickelte, mit festem Katalysator arbeitende Alkyliertechnologie wurde in der Umwelt-Kategorie eines vom Wall Street Journal Europe ausgeschriebenen Wettbewerbs ausgezeichnet.

Sonstige links:

>> www.fortum.com

 

 
 


 

 
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