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Die Coxa-Klinik bietet Spitzenkönnen der Kunstgelenk-Chirurgie
als medizinische Leistung des öffentlichen Sektors. Das
Aktionsmodell ist einzigartig - nicht nur in Finnland, sondern
weltweit. Und es lässt sich auch auf andere medizinische
Spezialgebiete übertragen.
Der Einführung des Coxa-Konzepts gingen gründliche
und vorurteilslose Überlegungen voraus. Die AG-Form des
Unternehmens erachtete man für wichtig, um die Tätigkeit
der dem öffentlichen Sektor dienenden Klinik auf neue
und zuvor unerprobte Weise organisieren zu können",
erläutert Geschäftsführer Matti Lehto.
Als Aktiengesellschaft hat die Klinik eine klare Autonomie.
"Wir können unsere kundenorientierte Strategie verfolgen
und in unser Personal investieren. Mit dem privaten Geld ziehen
auch ein neuartiges Betriebsklima und betriebswirtschaftliche
Denkweise ein."
Die im Jahr 2001 gegründete Coxa-Klinik führt als
"Zulieferer" des öffentlichen Gesundheitswesens
gemäß einem jährlich zu schließenden
Dienstleistungsvertrag Kunstgelenkoperationen durch und bietet
im Landesmaßstab anspruchsvollste Operationsleistungen.
Operiert werden auch Privatpatienten.
"Das Coxa-Modell ist erwiesenermaßen auch kopierbar,
und Interesse dafür ist sowohl im In- wie im Ausland
vorhanden." Passende Bereiche könnten, so Lehto,
abgrenzbare Komplexe, wie zum Beispiel Staroperationen, Behandlung
von Herzerkrankungen, Rheumaleiden und Nierenerkrankungen,
sein.
Gute Ergebnisse
Das Funktionieren des Coxa-Modells basiert auf intensivem
Therapieprozess und hohem Auslastungsgrad. Qualität wird
dank Konzentration erreicht. Bei Coxa setzt ein Arzt jährlich
ebenso viele Gelenkimplantate ein wie die Chirurgen-Teams
mehrerer Krankenhäuser zusammen. "Routine und Wiederholung
bringen das fachliche Können der Chirurgen auf Spitzenniveau."
Die Prozessartigkeit der Behandlung insgesamt senkt die Dauer
des Klinikaufenthalts und damit auch die Kosten und die Komplikationen
beträchtlich. In der Coxa-Klinik liegt denn auch der
Anteil der Komplikationen, etwa der Infektionen, beträchtlich
unter dem internationalen Niveau.
Die Zahl der Wiederholungsoperationen hat sich erheblich
verringert, was natürlich Kosteneinsparungen bedeutet.
"Auch in Erhebungen über Kundenzufriedenheit erzielten
wir glänzende Ergebnisse", konstatiert Lehto.
Zufriedenes Personal
Die selbständig arbeitende Klinik bietet dem Personal
neuartige Möglichkeiten, sich auf ständige Weiterentwicklung
des eigenen Fachbereichs und der eigenen Arbeit zu konzentrieren.
"Es ist uns gelungen, trotz zügigen Arbeitstempos
ein ausgesprochen positives Betriebsklima zu schaffen. Von
Einfluss waren dabei flexibles Arbeitsmodell, Teamwork, echte
Mitgestaltungsmöglichkeit und Erfolgsbeteiligung."
Nach Zahl der Operationen ist Coxa in Finnland die Nummer
eins. In diesem Jahr werden in der Klinik 2600 Kunstgelenkoperationen
durchgeführt. Die Zahl hat sich rasch erhöht: Im
Jahr 2003 waren es noch knapp 1500 Eingriffe gewesen. Laut
Prognose steht weiteres Wachstum von jährlich fünf
Prozent zu erwarten.


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www.coxa.fi
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