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Stahl- und Metallindustrie:
UMWELTFREUNDLICHES SCHWEBESCHMELZEN
Die Schwebeschmelztechnik wurde vor etwa 50 Jahren aus wirtschaftlichen
Gründen entwickelt; heute treten die damit verbundenen
Möglichkeiten zur Verringerung des Schadstoffausstoßes
immer mehr in den Vordergrund. Bei diesem Verfahren wird die
eigene Verbrennungswärme des Rohstoffs genutzt. Schwefel
und Eisen der Konzentrate verbrennen im Schwebeschmelzofen
unter Bildung einer so hohen Temperatur, dass das Gut schmilzt.
Gleichzeitig wird das früher in die Atmosphäre ausgestoßene
umweltverschmutzende Schwefeldioxid zurückgewonnen.
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